24. Juni 2015

Teatime mit viel Hamburger Liebe: Five O'Clock, meine Designs für den Herbst


Webbänder Five O'Clock: Lizzy, Teatime und Sugar Baby!
Ich muss es leider schon wieder tun: über das Wetter reden. Das tut man ja eigentlich nur dann, wenn man sonst nichts zu sagen hat. Heute mache ich mal eine Ausnahme.

Diese antizyklische Designpräsentation hat ja manchmal so ihre Tücken: mitten in der Vorweihnachtszeit oder im tiefsten Januargrau präsentiere ich euch kunterbunte Sommerkleidchen. Und umgekehrt soll ich euch im schönsten Juni – zwischen Erdbeertorte und Spaghettieis die neueseten Herbsttrends schmackhaft machen. Gelingt mir mal mehr, mal weniger gut. Diesmal ist das Wetter aber ganz klar auf meiner Seite.

Denn in den letzten Wochen fiel es mir nicht schwer, die neuen Herbststoffe zu vernähen. Draußen pfiff der Wind bei ungemütlichen 9-13°C und der Teekessel hatte keine Pause. Die Daunenjacke hat noch immer nicht den endgültigen Weg in den Sommerschlaf aka Kellerschrank gefunden und würde es im Supermarkt Lebkuchenherzen geben – ich würde sie kaufen. Sogar der Busch vor unserem Haus denkt, es wäre schon Herbst und färbt einfach seine Blätter rot! Also jetzt mal echt – was soll das denn bitte für ein Sommer sein?

Also fällt es mir gar nicht schwer, euch meine neuesten Stöffchen für Hilco zu zeigen. Eine Serie, die mir auf den Leib geschrieben ist, denn geneigte Leser meines Blogs wissen, dass ich einen Brit-Love-Tick habe. Und zwar einen ziemlich ausgeprägten.

Mein Schatz im Geschirrschrank: die Prinz Charles und Lady Di Hochzeitstasse von 1981!
Wann das genau anfing, kann ich gar nicht genau sagen. Vielleicht war es das Brautkleid von Prinzessin Di anno 1981, als ich mit meiner Mum und meiner Schwester vor dem Fernseher klebte und den verschreckten Rehblick der zukünftigen Princess of Wales und die riesige Schleife auf dem Rücken ihres Brautkleids bestaunte. Oder ein paar Jahre später, als ich beim Schüleraustausch mitten auf einer Farm im schottischen Nirgendwo landete und den besten „Urlaub“ meines Lebens verbrachte. Noch heute versuche ich bei jedem Englandbesuch Belgian Chocolate Mint Instant Hot Chocolate zu bunkern und bei jedem „Hob Nobs“-Keks denke ich voller Sehnsucht an diese wunderbare Zeit zurück. Dort habe ich übrigens auch meinen ersten English Springer Spaniel getroffen. Der hieß Domino, war schwarzweiß (was sonst) und hat spätabends zum supper auch immer eine Keks aus der großen runden Dose bekommen.

Mein Lieblingsrezept sind zweifelsohne die Scones von meiner lieben Bloggerkollegin Andrea Jolijou – mit einem Kleks Schmand (mangels Clotted Cream) und Lemon Curd ein Hochgenuss! Überhaupt dieses Teegetrinke finde ich so gemütlich. Das Universalrezept gegen Herzschmerz, jegliche Notlagen und Verzweiflung ist eine Tasse Tee. Nachdem ich nicht gerade ein exzessiver Kaffeetrinker bin, liebe ich es, mich am Nachmittag hinzusetzen und eine Tassee Earl Grey mit einem Schuss Milch zu trinken. Dazu einen Keks und alles ist nur noch halb so schlimm/stressig/traurig/frustrierend. Probiert das mal aus!

Universalrezept gegen jede Art von Stress oder Frust: eine Tasse Tee, frischgebackene Scones oder Chocolate Chip Cookies.
So war es eigentlich fast eine logische Schlussfolgerung, dass es irgendwann mal eine Kollektion geben muss. Der Auslöser war unser neuer orangefarbener Kühlschrank. Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass ich bisweilen ambivalente Gefühle zu Kühlschränken hege. Für mich sind sie nämlich nicht nur Geräte, die unsere Lebensmittel frisch halten. Sondern sie sind Dreh- und Angelpunkt der Küche aka Kommunikationszentrale. Und so bin ich heilfroh, dass ich das Edelstahlmonster nun hinter mir lassen konnte und dass nach 6 langen Jahren wieder so ein orangefabenes eyecandy bei uns eingezogen ist.

Back to Smeg: endlich wieder einen Lieblingskühlschrank, den man gern ansieht!
Und da in der schönen neuen Küche noch Textilien in Form von Geschirrtüchern, Topflappen, Kissen für die Küchenbank etc. fehlten, musste eine Kollektion dafür her. Am besten eine „Teatime-Kollektion“. Und so kommt es, dass ich euch heute Five O'Clock präsentieren darf!

Diesmal gibt es fünf Designs auf einem streichelzarten Popeline. Die Stoffe sind wieder digital bedruckt und die Detailschärfe ist toll. Der Stoff ist ein bisschen leichter und glatter als ihr es bislang von Hilco-Hamburger-Liebe-Popelines gewohnt seid. Er ist sehr feinfädig und weich und erstaunlicher Weise knittert er so gut wie nicht.

Five O'Clock Baumwoll-Popeline (v.o.n.u.): More please!, Lizzy. Teatime, Sugar, Baby!, Darling

Five O'Clock Baumwoll-Popeline (v.o.n.u.): Darling, Lizzy, More please!, Sugar, Baby!, Teatime

Five O'Clock Baumwoll-Popeline (v.o.n.u.): Sugar, Baby!, Darling, Teatime, Lizzy, More please!


Weitere drei Designs kommen auf einem schönen Bauwoll-Stretchjersey. Der ist nun nicht mehr so leicht wie der sommerliche Sweet-Life-Jersey sondern weich und fest wie für den Herbst perfekt. Dazu gibtt es noch ein paar passende Ringel auf Campan.

Five O'Clock Bauwoll-Stretchjersey (v.o.n.u.): More please!, Miss Flavour und Lizzy

Five O'Clock Bauwoll-Stretchjersey (v.o.n.u.): More please!, Miss Flavour und Lizzy

Five O'Clock Bauwoll-Stretchjersey (v.o.n.u.): More please!, Miss Flavour und Lizzy

In die Webbänder habe ich mich total verknallt. Die sind so schön geworden! Ich hatte euch ja vor einer ganzen Weile mal gefragt, wie ihr die Webbänder so vernäht. Die Resonanz war riesig und hat mir gezeigt, dass Webbänder nicht nur ein quer verlaufendes Muster haben müssen, sondern dass eigentlich alle Richtungen gehen. So gibt es diesmal drei hübsche neue Designs mit Mustern in alle Richtungen. Besonders angetan haben es mir natürlich die Tassen.

Ich lasse euch mal ein paar Fotos da zum Eintauchen! In den nächsten Tagen zeige ich euch eine Menge wunderschöner Verarbeitungsbeispiele von meinen fleißigen Probenäherinnen und mir. Und ich verspreche, es kommen nicht nur Topfhandschuhe und Untersetzer lach!

Alle Stoffe und Bänder können übrigens jetzt bei Hilco vorbestellt werden und werden dann im Oktober ausgeliefert. So wie sich das draußen anfühlt, ist das nicht mehr lange hin...



Five O'Clock Popeline More please! und Webband Lizzy




Five O'Clock Webband Lizzy

Five O'Clock Popeline Darling mit Webband Sugar, Baby!
Nadelkissen aus Five O'Clock Lizzy nach diesem Tutorial und Webband Teatime

Five O'Clock Lizzy und More please! mit Webband Teatime

Einkaufstasche nach eigenem Schnitt aus Five O'Clock More please! und Lizzy

Na, habt ihr jetzt Lust auf eine Tasse Tee? Dann schaut in den kommenden Tagen unbedingt auch nochmal rein. Dann verrate ich euch auch den Link zu dem schönen Newsletter, den ich für die Händler gemacht habe.

So long... keep calm and drink a cuppa tea :)!


23. Juni 2015

Tutorial Tuesday: Spaghettiträger-Top ohne Schnittmuster ratzfatz selbermachen


Nein, ich rede jetzt nicht über das Wetter. Darüber, dass es in diesem Jahr wohl nur drei Jahreszeiten gibt (Frühling, Herbst, Winter). Das Wetter ändert sich davon nicht. Und nein, ich rede jetzt auch nicht über Streiks. Denn Streiks sind wichtig und notwendig, auch wenn sie nerven. Aber genau das ist ja der Sinn der Sache. Auch wenn ich auf neue Stoffe warte und zwar sehnsüchtig. Aber irgendwann kommen auch die an. Und irgendwann kommt auch die Sonne raus. Da bin ich mir absolut sicher!

Sehen wir es dochmal so: das Wetter ist geradezu ideal zum Nähen! Wir versäumen draußen nichts! Bei 11°C und Nieselpiesel (jetzt rede ich ja doch über's Wetter) sitze ich viel lieber mit einer heißen Tasse Tee an der Nähmaschine, statt draußen vor der Eisdiele. Ob die da wohl schon Lebkuchen haben?

Aber ich schweife ab. Nähen wir uns doch den Sommer einfach herbei! Los, bunte Stoffe auf den Tisch, leichte Kleidchen in den Schrank! Und genau das möchte ich mit euch heute beim Tutorial Tuesday machen!

Wir nähen zusammen ein Spaghettiträger-Top – genauso, wie es schon unsere Mamas, Tanten und vielleicht auch Omas gemacht haben. Wenn das damals nicht zu schulterfrei war.

Dieses Hängerchen könnt ihr in allen Größen nähen, aus dehnbaren und aus gewebten Stoffen. Ihr braucht dafür auch nicht unbedingt eine Overlock-Maschine. Das Tutorial ist auch absolut Anfänger geeignet. Wenn ihr dehnbare Stoffe verarbeiten wollt, sollte eure Nähmaschine aber über einen ensprechenden Stich für solche Stoffe verfügen.

Und das geht so:

1. Nehmt euch ein gut sitzendes T-Shirt-Schnittmuster oder T-Shirt aus dem Schrank, Transparentpapier und einen Stift.

Ich habe hier das Schnittmuster Lina verwendet, denn das passt meinem kleinen Fräulein sehr gut. Gebt im Bruch (hier links) ca. 4-6 cm hinzu – je nach dem, ob euer Hängerchen später eher weit oder eher schmaler sitzen soll, denn es wird oben gerafft.

Zeichnet den Armausschnitt nach, ca. bis 2 cm unterhalb der Schulternaht (variiert in ganz kleinen Größen). Die oberen 5 cm des Armausschnittes sollte einigermaßen senkrecht verlaufen, denn 2,5 cm klappt ihr für den Tunnelzug später nach hinten um.

Wer mag, kann den Schnitt auch noch ein bisschen ausgestellt zeichnen, dann wird das Top schön weit. Wenn ihr es länger mögt, könnt ihr so auch ein Strandkleid daraus nähen. Wenn ihr zufrieden seid, schneidet ihr euer Schnittmuster aus dem Transparentpapier aus.


2. Schneidet im Bruch zwei gleiche Teile aus. Oben und an der Seite gebt ihr etwas Nahtzugabe (ca. 7mm) hinzu. Unten etwas mehr Nahtzugabe (ca. 20 mm) für den Saum.


3. Falls ihr das Top aus Jersey oder anderen dehnbaren Stoffen näht, schneidet ihr euch 3,5 cm hohe Streifen aus Jersey oder Bündchenstoff aus. Rippstrickbündchen würde ich hier nicht verwenden, denn dann werden die Ränder zu dick. Es ist ja schließlich Sommer hüstel. Ich habe hier Jersey verwendet, denn so werden auch die Bänder schön schlank und tragen nicht so sehr auf.

Verwendet ihr gewebte Stoffe, dann eignet sich Schrägband zum Einfassen der Armausschnitte.

Legt nun Vorder- und Rückenteil rechts auf rechts aufeinander und schließt die Seitennähte.


4. Nun näht ihr den Bündchenstreifen in den Armausschnitt wie in diesem Tutorial erklärt. Wer keine Cover-Maschine besitzt, macht es nach dieser Anleitung.

Wenn ihr gewebte Stoffe verwendet, fasst die Armausschnitte nun mit Schrägband ein.


5. Nun schneidet ihr die überstehenden Bündchenstücke ab und versäubert den oberen Rand. Klappt ihn ca. 2-2,5 cm nach hinten um und steckt ihn fest. Falls ihr den Rand nun mit einer Covernaht annäht, müsst ihr den Rand vorher nicht versäubern. Ansonsten wir der Rand mit Gradstich knappkantig abgesteppt, so dass ein ausreichend großer Tunnel für die Bindebänder entsteht.


6. Jetzt fehlen nur noch die Bänder und der Saum. Für die Bänder schneidet ihr euch erneut Streifen von 3,5 cm Höhe zu. Ich nehme immer die komplette Stoffbreite, der Rest wandert einfach in die Bündchenkiste. Faltet den Stoff zweimal wie auf dem Bild und näht ihn mit der normalen Nähmaschine mit Geradstich, Zwillingsnadel oder mit einer Covernaht.

Nach dem Covern schneide ich immer den überstehenden Stoff mit einer kleinen Schere ab.

Ihr könnt natürlich auch eine Kordel, ein Schleifenband oder ein zusammengenähtes Schrägband verwenden.


Nun müsst ihr euer Hängerchen nur noch säumen und fertig ist das Sommer-Spaghettiträger-Top!

Ich dachte mir gestern so beim Nähen, dass man daraus auch prima einen sommerlichen Jumpsuit nähen könnte! Also habe ich kurzerhand meine Hot Pants ein bisschen vergrößert (das kleine Fräulein wächst wie Unkraut!), habe die abgerundeten Ecken am Hosensaum begradigt und die Seitennähte einfach ganz normal zusammen genäht. Den unteren Rand habe ich ebenfalls mit Bündchenstreifen versäubert.

Das Oberteil habe ich wegen der doch erheblichen Weite unten gekräuselt und beide Teile mit einem Tunnel (zwei lange Jerseytreifen mit Gummi dazwischen) zusammen genäht. Zack, fertig war der Jumper! Und das sieht so toll aus!






Natürlich wollte ich euch auch noch zeigen, dass man das Spaghettiträger-Top auch aus gewebten Stoffen nähen kann! Statt des Bündchenstreifens habe ich hier Schrägband verwendet. Wer das gern aus einem passenden Stoff selbermachen möchte, findet hier die Anleitung dazu.

Das Top ist aus dem superluftigen (und von mir heiß und innig geliebten) Kamehameha Batist (hier Design Aloha). Die Wäschespitze unten habe ich mal mit vielen anderen von meiner Großtante Anna geerbt. Nein, hier wird selten was weggeworfen lach!


Prima für die Sommerhängerchen eignen sich auch die Sweet Life Stoffe, denn sie sind aus einem extra leichten Sommerjersey. Vielleicht habt ihr das neulich schon gesehen, als ich für das Shooting mit Kathrin die Sweet Life Designs vernäht habe. Dem kleinen Fräulein ist das Top leider ein bisschen zu knapp, denn das kleine Model hatte mindestens eine Konfektionsgröße kleiner

Foto: Kathrin Stahl



Nun wünsche ich euch wie immer viel Spaß beim Nachnähen! Und gebt die Hoffnung nicht auf: der Sommer kommt bestimmt noch umme Ecke!

10. Juni 2015

Aller erste Sahne... äh, Erste Klasse! First Grade, die erste Kollektion exklusiv für Alles für Selbermacher

Zuerst mal – W O W! Danke! Danke für euer zahlreiches Feedback zu meinem gestrigen Posting! So viele (wunderbare) Kommentare habe ich schon lange nicht mehr bekommen und dabei gab es gar nichts zu gewinnen grins. Euer Feedback ist mir so viel wert und wenn es auch noch auf dem Blog passiert, freut mich das nochmal mehr. Also danke euch allen, die ihr gelesen und kommentiert habt!

Gestern hatte ich euch ja schon versprochen, dass ich euch heute etwas Neues zeigen würde. Ich hatte euch erzählt, dass ich weiterhin schöne Stoff-Projekte mit Hilco verwirklichen werde – da ist auch schon so einiges in Planung. Aber dann und wann werde ich in Zukunft auch Projekte mit anderen Partnern verwirklichen.

Foto: Rosarosa

9. Juni 2015

Me, myself and I – oder warum das mit den E-Mails manchmal so lange dauert...

Neulich hat mich das Snaply-Magazin gefragt, ob sie mal ein bisschen hinter meine Kulissen luschern dürften und ich ihnen ein Interview geben würde. Tat ich natürlich gern! Nachlesen könnt ihr das hier!

Bei der Gelegenheit hatte ich mir überlegt, dass ich euch vielleicht noch ein bisschen mehr erzählen könnte. Wie ich so arbeite und wie das bei Hamburger Liebe alles so funktioniert. Dabei will ich euch natürlich ungern die Illusion rauben, dass es sich hier um eine ausgefuchste Design-Schmiede handelt, in der emsige Bienen den ganzen Tag E-Mails beantworten, Probemodelle nähen, die Reinzeichnung für neue Designs anfertigen und in Farb- und Stoffproben schwelgen. Und ich sitze in all der Schönheit und Emsigkeit, blicke aus dem Fenster in den Garten und lasse mir neue Designs einfallen.


3. Juni 2015

Sweet up your life!


Na, hat sich das Warten gelohnt? Ich finde sowas von! Nun habe ich die Sweet Life Stoffe ja schon seit einer Weile in meinem Atelier stehen und neue Stoffe stehen dahinter schon Schlange und ich kann trotzdem nicht aufhören, sie zu vernähen. Die sind sowas von mein Ding und machen schlichtweg gute Laune. Sie lassen sogar vergessen, dass wir hier im Norden bislang kaum einen Hauch von Sommer hatten und uns zum Beispiel gestern Blätter und Äste in bester Novembermanier um die Ohren geflogen sind. Aber pünktlich zum Sommerbeginn – er soll es in den nächsten Tagen tatsächlich bis in den Norden schaffen, habe ich gehört – trudeln die Sweet Life Stoffe in die Läden ein. Heute rollen alle Händlerbestellungen bei Hilco vom Hof und wenn sich die Laster nicht verfahren, könnt ihr euch bestimmt schon morgen beim Händler eures Vertrauens mit Süßstoff eindecken.

Und weil die Stoffe so großen Spaß machen, konnte ich natürlich nicht nein sagen, als mich meine liebe Freundin Kathrin fragte, ob ich Lust hätte, die Models für einen Styled Shoot auszustatten, den sie in Planung hatte. Die netten Leute aus der Superbude – einem sehr coolen Low Budget Hotel in Hamburg – stellten uns dafür einen Tag lang ihre Palomabude zur Verfügung. Die war wie gemacht für unser Thema: Sweet up your life!

8. Mai 2015

Große Punkte und kleine Pferde – die „Happy Dots“ aus der „Life is a Pony Farm“ Serie

Damit, dass die Kombipunkte „Happy Dots“ aus der Pferde-Kollektion so großen Anklang bei meinen Probenäherinnen gefunden haben, damit habe ich gar nicht gerechnet. Man könnte sogar sagen, sie haben sich die Punkte selbst unter den Nagel gerissen lach!

Aber klaro, die sind auch absolut frauentauglich, denn sie machen einfach gute Laune. Erinnert mich immer ein bisschen an Schlumpfeis mit bunten Streuseln, wobei das ja wieder eher ein Kinderdings ist. Aber egal, jeder wie er mag. Schön und sommerlich sind sie allemal.

Händler, die die Stoffe auch gern mit in ihr Sortment aufnehmen wollen, können sie noch bis Montag bei Hiloc bestellen. Die Bestellfrist läuft am kommenden Montag aus, dann werden die Stoffe in Produktion gegeben, damit sie auch pünktlich Ende Juni im Regal liegen.

Hier also eine große Portion Eis mit Streuseln und zwischen drin tummeln sich noch ein paar glückliche Pferde...

Foto: Doris Wohofsky; Dowo-Design

4. Mai 2015

Polly und Peppas ABCfee 2015: von A wie Alles meins bis Z wie Zunge raus!

Die Instagramer unter euch kennen es bestimmt: Fees legendäres ABCfee. Vor zwei Jahren habe ich an dieser Aktion schon einmal teilgenommen und es hat mir auch da schon so unglaublich viel Spaß gebracht, dass ich wirklich froh war, als mir die Aktion zufällig am A wie Anfang über den Weg gelaufen ist. Da ich es nicht immer schaffe, meinen kompletten Insta-Feed Tag für Tag durch zu sehen, war ich wirklich froh darüber.

Und nachdem mir Polly direkt vor den Füßen lag – wie eigentlich fast immer, wenn ich arbeite – und Peppa auch nicht weit weg davon lag, kam mir die Idee, dass das ein reines Fellnasen-ABC sein sollte. Das ist natürlich so eine Sache, den @hamburgerliebe Feed so mit Dog-Content zu überschwemmen und es hat mich sicherlich den einen oder anderen Leser gekostet, der enttäuscht war, dass es in dieser Zeit weniger Stoffe oder Genähtes zu sehen gab. Aber der Spaß war es wert!

Hier zeige ich für die Nicht-Instagramer (ich habe gehört, solche Menschen soll es auch geben *grins*) nochmal alle P+Ps auf einen Blick!